Hauptpersonalrat beim BMVg

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
BMVg HPR,

Zentr EK FlgWaSys
ÖPR
Oberstleutnant
Thomas Huhndorf

VSB Mitglied seit:
2013

Geboren am
18.01.1965
in München
Nach meinem Eintritt in die Bundeswehr am 01. Oktober 1987 sowie der Ausbildung zum Offizieranwärter der Luftwaffe in Roth und Fürstenfeldbruck schloss sich direkt die fliegersiche Ausbildung zum Waffensystemoffizier PA-200 TORNADO an verschiedenen Standorten in Deutschland, USA sowie Großbritannien an. Neben weiteren fachlichen Ausbildungsmaßnahmen mit dem Ziel der Lehrberechtigung und der fachlichen Fortbildung im Elektronischen Kampf folgte von 1991 bis 2008 die fliegerische Verwendung beim Jagdbombergeschwader 32 sowie einer Verwendung als Hörsaalleiter EK FlgWaSys an der TSLw 1 mit Inübunghaltung im alten Verband. Diese Zeit war besonders durch die Teilnahme an verschiedenen Auslandseinsätzen der Bundeswehr geprägt, u.a. auch der robuste fliegerische Einsatz gegen das serbische Regime im Rahmen von „Allied Force“ 1999. Nach einer weiteren Verwendung als S 3 EK Stabsoffizier im JaboG 32 erfolgte 2008 bis 2012 mit der Versetzung zu Luftwaffenführungskommando A 7 a „Taktische Überprüfungen von fliegerischen Verbänden“ meine letzte fliegerische Verwendung. Seither bin ich wieder als Ausbilder und Hörsaalleiter im Fachbereich EK eingesetzt und habe in dieser Zeit die Personalratsarbeit kennengelernt. Seit 2014 bin ich durch Nachrücken ordentliches Mitglied im Hauptpersonalrat BMVg.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Der Grundsatz des Verbandes der Soldaten der Bundeswehr - Miteinander Füreinander - spiegelt treffend genau die Werte wieder, die wir als Soldaten unserer Bundeswehr nicht gänzlich verlieren dürfen. Kameradschaft, Füreinander einstehen, Innere Führung und Akzeptanz in der Bevölkerung. Es geht darum, den Zusammenhalt und unsere soldatischen Tugenden zu stärken: Führen durch Vorbild, Motivation durch Transparenz und sinnhafte Befehlsgebung - dafür Sorge tragen, dass jeder einzelne Soldat versteht, was und warum etwas so ist, wie es ist. Es geht darum, die Bedenken, Sorgen und Anliegen jedes einzelnen auch gegenüber der Führung unserer Bundeswehr anzuzeigen und eben nicht sofort die Eskalation über Beschwerdeweg oder den Whrbeauftragten zu wählen. Dies kann nur durch Überzeugung und gegenseitiges Verständnis gelingen, durch Information und Vorbildunktion. Wir Soldaten - wir alle können hier mithelfen und wir alle sollten uns darum bemühen, unsere soldatischen Tugenden zu erhalten. Dafür trete ich gerne an, sowohl im Hauptpersonalrat des BMVg wie auch im örtlichen Personalrat des Zentrum Elektronischer Kampf fliegende Waffensysteme.

 

 

BMVg HPR Oberstabsfeldwebel
Andreas Paul
Schöniger

VSB Mitglied seit:
2014

Geboren am
18.10.1963
in Hannover
Eintritt in die BW am 02. April 1984 als Obergefreiter in die Bundeswehr (TSK Heer). Grundausbildung in MUNSTER beim PzAufklLehrBtl 11, Einsatz im Radarlehrzug 11 und später als Ausbilder im RadarAubZ 907. Nach Versetzung an die HFlgWaS BÜCKEBURG Verwendung als Ausbilder im Unteroffizierslehrgang 2. Es folgten weitere Verwendungen Radarzugführer PzArtBtl 75 HAMBURG FISCHBEK, Ausbilder auf Feldwebellehrgängen HFlgTr, StffTrpFhr, S3Fw beim General HFlgTr und zuletzt als Inspektionsfeldwebel Internationale Hubschrauber-führergrundausbildung in BÜCKEBURG. Immer begleitet von ehrenamtlichem sozialem Engagement in der Bundeswehr.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Seit 1997 setzte ich mich für die Belange für Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeiter ein. Dazu gehört insbesondere der solide Rückhalt durch einen Berufsverband, wie den VSB, der im Zusammenspiel mit dem VBB im dbb und dem VAB, die beruflich bedingten Überschneidungen in der Arbeit für alle Angehörigen in der Bundeswehr im Personalrat ideal abbildet. Ziel ist es meine Erfahrungen der letzten Jahren weiterhin für die Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite einzubringen und gesetzte Ziele, auch über die Politik, durchzusetzen. Meine Schwerpunkte liegen aufgrund meiner persönlichen sozialen Einstellung und Arbeitgeber im Geschäftsbetrieb einer „UHG“ bei den Themen Bereich Betreuung, Vereinbarkeit Familie und Beruf und Agenda Attraktivität. Persönlich stehe ich als alter „Spieß“ für Verlässlichkeit ein, sich für Kameraden/In einzusetzen und Probleme konstruktiv und kritisch gegenüber Vorgesetzten anzusprechen und das „Miteinander und Füreinander“ im Dienst aktiv zu leben.

 

 
BMVg HPR,
BPR KdoSKB,
öPR FüUstgSBw
Hauptmann
Meik Rosenberger

VSB Mitglied seit:
2011

Geboren am
10.07.1971
in Siegen NRW
Am 01.10.1988 habe ich im Dienstgrad Flieger den Dienst bei der Bundeswehr im Luftwaffenausbildungsregiment 1 Goslar angetreten. Nach der Grundausbildung und einigen Ausbildungen im Bereich Fernmeldeverbindungsdienst sowie eine 2jährige Beistellung zu einer Unternehmensberatung, wurde ich 1996 als Oberfeldwebel in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes übernommen. Das anschließende Studium der Wirtschaftsinformatik absolvierte ich an der damaligen Fachschule der Lw für Datenverarbeitung in Kleinaitingen. Nach dem Erwerb des Offizierspatentes an der Offizierschule der Luftwaffe in FFB, folgten weitere Qualifikationen im Bereich der Informationstechnik sowie zum IT-Sicherheitsbeauftragten (IT-SiBe). Mit den o.a. Grundlagen als auch mit Einsatzerfahrung ausgestattet folgten u.a. Verwendungen als Zugführer, IT-SiBe, S6 in einem fliegenden Verband, Leiter IT-U TSLw auf dem Lechfeld, Hörsaalleiter und Fachlehrer ITOffz/StOffz Lw/SK, Sachbearbeiter Funksysteme Bereich Weiterentwicklung FüUstgSBw, 6 Jahre in Höheren Kommmandobehörden der Luftwaffe als IT-SiBe Stab Luftwaffenführungskommando, IT-SiBe Kommandobereich Kommando Einsatzverbände Luftwaffe und Luftwaffentruppenkommando sowie meiner seit 01.10.2015 angetretenen Verwendung im Bereich Lehre/Ausbildung Kenntnistransfer an der FüUstgSBw am Standort Feldafing.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB als auch für mich bedeutet, sich „aktiv-konstruktiv“, jeder Zeit „offen & ehrlich“ mit allen anderen gewählten Mitgliedern des Gremiums für die Belange aller Beschäftigten einzusetzen. Meine Statusgruppe vertretend, natürlich primär für die der Soldatinnen und Soldaten!
Darüber hinaus können wir ebenso mit unseren Kooperationspartnern (VBB und VAB) gemeinsame Positionen erarbeiten und einbringen, die eine kompetente Vertretung „aller Beschäftigten“ in der Dienststelle sicherstellt und der jeweiligen Führung/Leitung gegenüber somit durchsetzbar macht.
Unser Motto „Miteinander-Füreinander“ hat für mich nicht nur in unsere Statusgruppe der Soldaten Bedeutung, sondern kann nur „ganzheitlich-gemeinsam“ betrachtet zum Erfolg führen.

 

 
BMVg HPR,
BPR KdoSKB,
öPR KdoSKB
Hauptmann
Andreas Füllmeier

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
28.03.1967
in Duisburg
Am 01.04.1987 habe ich mit einem 14-tägigen Kurzintermezzo meine Bundeswehrzeit bei der Nachschubausbildungskompanie 14/1 in Lüneburg begonnen. Danach war meine militärische Heimat die Panzerlehrbrigade 9 in Munster. Erst im Panzerlehrbataillon 91 (1987 - 1992) und danach im Panzerlehrbataillon 93. (1992 - 1993. 1993 bis 10/1997 eingesetzt als S-3 Fw bei KoFTrA (Kombinierte Führer- und Truppenausbildung) später das RegÜbZNord (Regionales Übungszentrum NORD). Mit der Zulassung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes (1997) begann meine zivilberufliche Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt -Fachrichtung Wirtschaftsinformatik- in Darmstadt sowie der militärischen Ausbildung an der Offiziersschule des Heeres in Hannover (1999 - 2000). Von 2000 - 2006 eingesetzt als Leiter des Autorenteams an der NschSH (heute LogSBw) in Garstedt. 2006 - 2007 fand ein weiteres Kurzintermezzo beim damaligen IT-AmtBw in Bonn Beuel statt. 2007 - 2009 im Streitkräfteamt als Sachgebietsleiter IMP und von 2009 - 2014 die erneute Verwendung als Leiter MAT Autorenteam SKA. Seit 2014 in der gleichen Verwendung beim KdoSKB als Leiter MAT Autorenteam MITTE.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Seit 2008 im Personalrat tätig, und somit immer mitwirkend für die Interessen der Soldatinnen und Soldaten eingesetzt. In der Arbeit als Personalrat, unter dem Verbandsmotto "Miteinander - Füreinander", möchte ich mich auch in der Zukunft um die Belange der Soldatinnen und Soldaten kümmern. Mit der Unterstützung des Verbandes (VSB) und die Hilfeleistung der Kooperationspartner VAB und VBB ist für die Zukunft vieles möglich. Danke für Ihr Vertrauen.

 

 
BMVg HPR,
öPR LogSBw
Hauptfeldwebel
Sebastian Hanisch

VSB Mitglied seit:
2014

Geboren am
08.02.1981
Am 01.09.2000 bin ich als Grundwehrdienstleistender in die Bundeswehr eingetreten. Nach der Grundausbildung in Limburg entschied ich mich für einen Wechsel in die Laufbahn der Unteroffiziere. Im Anschluss wurde ich zum Nachschubunteroffizieroffizier ausgebildet und durchlief verschiedene logistische Verwendungen im Heer sowie in der Streitkräftebasis. Nach dem Wechsel in die Laufbahn der Feldwebel schlossen sich mehrere Verwendungen sowie ein Auslandseinsatz an. Durch mein Mandat im 6. GVPA beim BMVg habe ich viele Erfahrungen in der Soldatenbeteiligungsarbeit machen können. 2012 wurde ich zum Berufssoldat ernannt und bin seit dem an der LogSBw eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, die Interessen der Soldatinnen und Soldaten zu transportieren. Darüber hinaus können Vorschläge erarbeitet und eingebracht werden die im Sinne unserer Wähler sind. Gerade in der heutigen Zeit, wo aufgrund der Transformation in immer kürzeren Abständen Anpassungen umgesetzt werden müssen, ist eine kompetente Beteiligung des betroffenen Personals gefragt. Als potenzielles Personalratsmitglied sehe ich es als meinen Auftrag an, Ihre Interessen aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite durchzusetzen. Auf diese Erfahrung und Herausforderung freue ich mich bereits.

 

 
BMVg HPR,
BMVg GPR
Oberstabsfeldwebel
Thomas Vach

VSB Mitglied seit:
2011

Geboren am
19.07.1962
in Goddelsheim,
Waldeck
Am 01. Juli 1982 bin ich als Saz 4 in die Bundeswehr eingetreten. Nach der Grundausbildung in Kassel (NschAusbKp 7/2) durchlief ich beim PzArtBtl 65 Arolsen) die Unteroffiziersausbildung im Bereich der Logistik bis hin zum Truppenversorgungsbearbeiter. Später folgten Verwendungen im Brigadestab (PzBrig 14) und im Streitkräfteamt in Bonn. Seit 01.04.2007 bin ich als Bürosachbearbeiter in verschiedenen Referaten des FüH und jetzt der Abteilung Recht bei BMVg eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Das Mitwirken bei der Personalratsarbeit für den VSB bedeutet für mich, dass ich mich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einsetzen kann. Als Gründungsmitglied des VSB verfolge ich mit Stolz die rasante Etablierung, das Wirken und die vielfältig erreichten Ziele des VSB in der Personalratsarbeit. Darüber hinaus betreibt der VSB unter anderem eine intensive Kooperation mit den Verbänden (VBB und VAB) um gemeinsame Positionen zu erarbeiten und in die Beteiligungsrechte einzubringen. Gerade in Zeiten ständiger Umstrukturierung, Anpassung und Auftragsänderung in hoher Taktung ist es wichtig, Kräfte zu bündeln um die Belange der Beschäftigten aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber dem Dienstherrn durchzusetzen. Ich freue mich auf die Herausforderung, mich für Ihre Belange einsetzen zu dürfen!

 

 
BMVg HPR,
BMVg GPR
Stabshauptmann
Andreas Rump

VSB Mitglied seit:
2011

Geboren am
14.06.1960
in Bremen
Am 01.Oktober 1979 in die Bundeswehr (Heer) eingetreten. Grundausbildung in Wildeshausen, Vollausbildung und Unteroffizierausbildung in Oldenburg in der Artillerietruppe Im Rahmen des Laufbahnwechsels in die Laufbahn des Militärfachdienstes (S2/S3) von 1987 -1990 Fachstudium Wirtschaftsinformatik in Darmstadt. Verwendungen seit 1990, im Stab der 11. PzGrenDiv, im Stab NschRgt 1, im SKA Grp OrgGdlg, im BMVg Fü H. Seit 01.10.2012 Sachbearbeiter Offz bei BMVg HC II 3.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

In meiner Funktion als Bundesbeauftragter für die zivilen OrgBereiche und als ordentliches Mitglied im ÖPR BMVg 1. Dienstsitz Bonn setze ich mich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten ein und möchte diese Arbeit gerne im Hauptpersonalrat ausweiten und weiterführen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern VBB und VAB wird es möglich sein alle Angehörigen der Bundeswehr kompetent zu vertreten und Dinge zu bewegen. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung.

 

 
BMVg HPR Hauptmann
Mario Höß

VSB Mitglied seit:
2015

Geboren am
20.10.1968
Am 03.04.1989 trat ich als Unteroffizieranwärter in die Bundeswehr ein. Nach der allgemeinen Grundausbildung durchlief ich die Ausbildung zum Unteroffizier und Feldwebel der Pioniertruppe. Von 1995 bis 1997 absolvierte ich die Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker und wechselt danach in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes. Nach knapp 20-jähriger Truppenverwendung und vier Auslandseinsätzen wurde ich für vier Jahre als Rüstungsoffizier im Logistikamt der Bundeswehr verwendet. Nach Auflösung der Dienststelle wechselte ich in die Infrastrukturorganisation der Bw zunächst ins BAIUDBw nach Bonn. Seit 08.10.2014 bin ich eingesetzt als Fachbereichsleiter für Infrastrukturgrundlagen im Amt für Heeresentwicklung in Köln.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Ich kandidiere für die Personalratswahl, da ich sehr gerne für die Belange und Interessen aller Soldatinnen und Soldaten, aktiv, eintreten möchte. Aktive Personalratsarbeit bedeutet für mich, Einfluss auf die Zufriedenheit der Soldatinnen und Soldaten zu nehmen und somit auch den Zusammenhalt zu fördern.

 

 
BMVg HPR,
BPR KdoSKB,
öPR KdoSKB
Hauptmann
Kai Matschullis

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
18.08.1973
in Neubrandenburg
Am 01. Juli1992 bin ich als Grundwehrdienstleistender in die Bundeswehr eingetreten. Meine Zeit in der Truppe verbrachte ich beim Feldjägerbataillon 801 in Neubrandenburg, bevor ich im Rahmen meiner Weiterverpflichtung und der entsprechenden Ausbildung zum Feldwebel in das Heeresführungskommando nach Koblenz versetzt wurde. Mit Übernahme zum Berufssoldaten und der Zulassung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes begann meine zivilberufliche Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt -Fachrichtung Wirtschaftsinformatik- sowie der militärischen Ausbildung an der Offiziersschule des Heeres in Dresden. Es folgten Verwendungen im Heeresamt, Streitkräfteamt und schließlich seit 2012 im Kommando Streitkräftebasis. Dort bekleide ich derzeit, als ausgebildeter Einsatzoffizier, den Dienstposten als Einsatzoffizier im Unterstützungspersonal der militärischen Gleichstellungsbeauftragten.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Es ist Wichtig, in der heutigen rasanten Zeit, den Soldatinnen und Soldaten ein kompetenter und zuverlässiger Personalratsarbeitender zu sein. Dies gestützt auf die Zuverlässigkeit des VSB hat die Möglichkeit geschaffen, im MITEINANDER-FÜREINANDER da zu sein. Mit dem VSB kann ich mich auf die problembeseitigende Personalratsarbeit konzentrieren; bei anderen lassen alte Gewohnheiten erforderliche neue Lösungen kaum zu. In den letzten Jahren meiner aktiven Personalratsarbeit habe ich festgestellt, dass das offene Wort zwischen den betroffenen Angehörigen der Dienststelle und mir als Angehöriger des VSB und Personalratsmitglied dankbar angenommen wurde. Und so möchte ich weitermachen, für die Soldatinnen und Soldaten mit dem Motto des VSB: MITEINANDER-FÜREINANDER.

 

 

 Gesamtpersonalrat beim BMVg

 
  Personalrat Kandidat Werdegang

 

BMVg GPR Oberstleutnant
Jörg Ehrich

VSB Mitglied seit:
2014

Geboren am
19.04.1971
in Northeim, Harz
Am 01. Juli1990 bin ich als Offizieranwärter in die Bundeswehr (TSK Luftwaffe) eingetreten. Nach der Grundausbildung in Roth und der Offizierschule in Fürstenfeldbruck studierte ich Betriebswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Im Anschluss wurde ich zum Nachschuboffizier ausgebildet und durchlief verschiedene logistische Verwendungen in fliegenden Verbänden der Luftwaffe sowie in der Streitkräftebasis. Nach erfolgreichem Stabsoffiziergrundlehrgang an der Führungsakademie in Hamburg schlossen sich Stabsverwendungen als Dezernatsleiter im Luftwaffenmaterialkommando, als Sachgebietsleiter im Streitkräfteunterstützungskommando sowie als Abteilungsleiter im Luftwaffenausbildungskommando an. Seit 01.04.2012 bin ich Referent bei BMVg HC II 4.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Darüber hinaus können wir mit unseren Kooperationspartnern (VBB und VAB) gemeinsame Positionen erarbeiten und einbringen. Gerade in der heutigen Zeit, wo in immer schneller Taktung Organisationsanpassungen vorbereitet und umgesetzt werden, ist eine kompetente Beteiligung des betroffenen Personals gefragt. Als potenzielle Personalratsmitglieder wird es unser Auftrag sein, die Belange der Beschäftigten aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite durchzusetzen. Ich freue mich auf diese Erfahrung und Herausforderung.

 

 
BMVg GPR Stabshauptmann
Jürgen Zeiler

VSB Mitglied seit:
2011

Geboren am
06.02.1959
in Bad Marienberg /
Westerwald
Nach Eintritt als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr am 2. Januar 1979 folgten Verwendungen beim Panzergrenadierbataillon 152 und dem Panzerbataillon 154. Im Anschluss an die fachliche Fortbildungsstufe B und der Ausbildung zum Offizier Militärfachlicher Dienst folgte der Einsatz auf Dienstposten in den Aufgabengebieten Personal, Rüstung und Organisation im Bereich der Ämter- und Kommandoebene. Seit Mai 2005 bin ich Angehöriger des BMVg und bin in der ablaufenden Legislaturperiode als Mitglied im Gesamtpersonalrat beim BMVg Angehöriger des erweiterten Vorstandes und Sprecher des Ausschusses für aufbauorganisatorische Angelegenheiten des Gremiums.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Die Möglichkeit der Mitwirkung im Personalrat ist ein wesentliches Element der Interessenvertretung aller Beschäftigten im Bundesministerium der Verteidigung. Hier besteht die Möglichkeit ganz direkt mit der Leitung des Hauses Herausforderungen im Arbeitsumfeld und im Arbeitsalltag solchen Regelungen zu zuführen, die für die Soldatinnen und Soldaten, wie die zivilen Beschäftigten die Aufgabenwahrnehmung attraktiv machen und halten. Im Resümee meines Erlebens der Personalratsarbeit im Gesamtpersonalrat beim BMVg ist das ehrliche, offene und verlässliche Miteinander mit den Fraktionen des VBB und von VERDI zu nennen. Anders als Einzelne es zu propagieren versuchen, waren die Dialoge, Diskussionen und Arbeitsergebnisse in der Zusammenarbeit mit den Angehörigen dieser Verbände von zielorientierten Sacharbeit geprägt. Es gilt über eine möglichst große Akzeptanz bei den Wahlberechtigten den Umfang der Sitze im Gremium der kommenden Wahlperiode auszubauen, um die genannte gute Zusammenarbeit zu stärken. Dies ist alternativlos! Denn Negativerlebnisse sachlich, kameradschaftlich und menschlich aus den Reihen einer einzelnen Fraktion lassen keine andere Zielverfolgung zu.

 

 

 örtlicher Personalrat am 1. Dienstsitz in Bonn

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
öPR BMVg am
1. Dienstsitz in Bonn
BMVg GPR
Hauptmann
Michael Hänsch

VSB Mitglied seit:
2015

Geboren am
02.01.1965
in Stadtoldendorf, Niedersachsen
Am 2. Juli 1984 bei der FmAusbKp 971 in Mannheim als Grundwehrdienstleistender in die Bundeswehr eingetreten folgten weitere Verwendungen im Bereich des FmKdo 900, im Schwerpunkt beim FmBtl 960 in Mayen. Nach Abschluss der Ausbildung zum OffzMil FD folgte die Verwendung im FGG 1 und als Kompanieführer einer FmGefStdKp der 10.PzDiv in Sigmaringen, beim St/FmBtl 10. Im Jahr 1999 erfolgte die Versetzung zum PersABw Abt. I in Bonn, ab 2000 in Köln; zunächst als Grundsatzbearbeiter in Folge als Personalführer für die OffzMil FD FmTr/Eloka/OpInfo/FeldNachrTr sowie Teile der OffzTrDst Eloka. Gleichzeitig wurde ich erstmalig in den ÖPR beim PersABw gewählt. 2006 erfolgte die Verwendung als S1 im ZOpInfoBw in Mayen. Danach wiederum beim PersABw im Hauptprozess Personal. Seit Februar 2011 bin ich Angehöriger des BMVg und in der nunmehr ablaufenden Legislaturperiode ordentliches Mitglied des Gesamtpersonalrates beim BMVg und (fast regelmäßig tagendes) Ersatzmitglied für den Örtlichen Personalrat am 1.Dienstsitz.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Nur Wer offen zeit- und sachgerecht agiert wird Bewegung in die berechtigten Interessen der Soldatinnen und Soldaten gegenüber und in Folge dann mit dem Dienstherrn gemeinsam bringen können. Nur so sind i.d.R. die gesteckten Ziele und Interessen unseres Wirkens für und mit dem VSB zu erreichen. Dies dann auch umso mehr im gemeinsamen Richten mit unseren Partnerverbänden VAB und VBB. Daher gehört für mich auch das Gespräch mit den Menschen und nicht über die Menschen zu den wesentlichen Grundfesten (m)einer Tätigkeit im Personalrat. Sie, die militärischen Mitarbeiter(innen) des BMVg in Bonn und Berlin sind unsere Auftraggeber. Dafür setze ich mich mit ganzer Kraft ein und nur dafür steht für uns Uniformträger der Verband der Soldaten der Bundeswehr:

 

 
öPR BMVg am
1. Dienstsitz in Bonn
Oberstabsfeldwebel
Günter Rudkowski

VSB Mitglied seit:
2011

Geboren am
15.03.1962
in Köln
Nach Eintritt als Zeitsoldat in die Bundeswehr am 1. Oktober 1980 und Ausbildung zum Unteroffizier folgten Truppenverwendungen beim Pionierbataillon 110 und der Schule für Personal in integrierter Verwendung. Im Anschluss an die Feldwebelausbildung erfolgten Stabsverwendungen in den Bereichen Logistik und Personalorganisation auf der Ämter- und Kommandoebene. Bereits seit Mai 2003 bin ich Angehöriger des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und seit einer Legislaturperiode Mitglied im Gesamtpersonalrat beim BMVg.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Die Möglichkeit sich für die Soldatinnen und Soldaten im BMVg einzusetzen ist mir auf dieser Ebene eine persönliche Ehre. Aktive Mitwirkung im Personalrat ist ein wertvolles Element der Interessenvertretung aller Beschäftigten im BMVg. Als Mitglied dieser Institution besteht die einmalige Chance direkt mit der Leitung des Hauses zu kommunizieren, Anliegen zu transportieren und im direkten Dialog für die Soldatinnen und Soldaten, wie die zivilen Beschäftigten zu handeln. Personalratsarbeit im örtlichen Personalrat beim BMVg ist das ehrbare, offene und verlässliche Miteinander mit den Fraktionen des VBB und von verdi. Persönlich werbe ich über eine möglichst große Akzeptanz bei den Wahlberechtigten. Ziel soll es sein, den Umfang der VSB Sitze im örtlichen Gremium der kommenden Wahlperiode auszubauen, um für die Soldatinnen und Soldaten im BMVg wirken zu können. Auf die kommenden Heraus-forderungen freue ich mich!

 

 

 Bezirkspersonalrat beim KdoSKB

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
 
BPR KdoSKB,
öPR SKA,
BMVg HPR
Stabsfeldwebel
Frank Herrmann

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
17.06.1968
in Neuwied
Am 01. Oktober 1987 bin ich als OG in die Bundeswehr (TSK Heer) eingetreten. Nach der Grundausbildung in Idaroberstein wurde ich im Anschluss zum Kartenbearbeiter in Koblenz bei TopZug 300 ausgebildet. Danach durchlief ich verschiedene Lehrgänge um mit der Kartenbearbeiter Feldwebel ATN abzuschließen. Dies brachte mich wieder nach Idaroberstein um dort an der Artillerieschule als Ausbilder im MilGeo Dienst die Lehrgänge für Offiziere und Unteroffiziere als Hörsaalfeldwebel durchzuführen. 1993 ging es für mich nach Köln zum Streitkräfteamt in die Abteilung Infrastruktur. In diesem Amt durchlief ich bis zum heutigen Tage verschiedene Abteilungen FüUstg, Controlling, STAN, FachAufgaben und den HPM Organisation in dem ich heute im Fachlichen Support tätig bin.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Diese Arbeit mach ich seit 2002 in der Dienststelle und seit 2008 auf Bezirksebene. Im Jahre 2012 ist der HPR als Nachrücker dazugekommen. Als potenzielles Personalratsmitglied ist es unser Auftrag, die Belange der Beschäftigten aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite durchzusetzen. Hier sehe ich die Themen SBG u EU Arbeitszeit zur Zeit als Grad der Wandlung. Ich freue mich auf diese Herausforderung.

 

 
BPR KdoSKB Oberstabsfeldwebel
Wolfgang Erber

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
19.08.1966
in Siegburg
Am 01. Januar 1990 bin ich als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr (TSK Heer) eingetreten. Nach der Grundausbildung in Achern wurde ich im Anschluss in das WachBtl BMVg nach Siegburg versetzt. Dort wurde ich zum Nachschubsoldaten ausgebildet und durchlief verschiedene logistische Verwendungen.
1990 Eintritt in die Bundeswehr beim NschBtl 462 Achern
1990 - 2000 MatGrpSoldat, KFZGrp-Fhr, NschDStFw, MatNachweisFw beim WachBtl BMVg Siegburg. In dieser Zeit auch von Mai 1999 bis August 1999 im Auslandseinsatz als MatNachweisFw im Rahmen KFOR
2000 - 2006 Truppenversorgungsbearbeiter FüUstgBrig 900/FüUstgRgt 28 Rheinbach/Mechernich. In dieser Zeit auch von Oktober 2002 bis Dezember 2002 Auslandseinsatz im Rahmen ISAF
2006 - 2008 Truppenversorgungsbearbeiter ,Sachbearbeiter NVG/IDT beim LogZ Heer BadNeuenahr
2008 - 2012 Truppenversorgungsbearbeiter STAN Bearbeiter bei SKA Abt VII Bonn
2012 - 2014 OrgBearbeiterFw SollOrg Querschnitt Mat KdoSKB Abt Plg Org SollOrg SollMat

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Gerade in der heutigen Zeit, wo in immer schneller Taktung Organisations-anpassungen vorbereitet und umgesetzt werden, ist eine kompetente Beteiligung des betroffenen Personals gefragt. Als potenzielle Personalratsmitglieder wird es unser Auftrag sein, die Belange der Beschäftigten aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite durchzusetzen. Ich freue mich auf diese Erfahrung und Herausforderung.

 

 
öPR SKA Hauptmann
Dirk Maiworm

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
02.11.1965
in Bochum
Meine Dienstzeit startete am 02. Januar 1986 in Delmenhorst. Nach Verwendungen in der Unteroffizier- und Feldwebellaufbahn beim Instandsetzungsbataillon 11 in Delmenhorst, Verteidigungskreiskommando 222 in Nienburg und der Logistikschule in Bremen/Garlstedt, erfolgte 1995 der Wechsel in die Laufbahn der Offiziere des militärischen Fachdienstes mit unterschiedlichen Verwendungen im Bereich Personalwesen im Bataillon, in der Nachwuchsgewinnung/Öffentlichkeitsarbeit und auf Ämterebene. Derzeit nehme ich die Aufgabe eines Sachbearbeiters in der Gruppe Hauptprozessmanager Organisation der Bundeswehr im Streitkräfteamt wahr. Darüber hinaus bin ich Angehöriger des Personalrats beim Streitkräfteamt und Vertrauensperson der Offiziere.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Umfangreiche Personalratsarbeit zu erleben, sich für die Belange der Soldateninnen und der Soldaten einzusetzen und dabei die Verbandsarbeit des VSB einzubringen, sind Gründe der erneuten Kandidatur. Die in diesem Gremium über Jahre gemachten Erfahrungen möchte ich weiterhin einbringen und, wenn möglich, die Arbeit als Vertrauensperson fortsetzten.

 

 
BPR KdoSKB
BMVg HPR
Oberstabsfeldwebel
Jürgen Siegler

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
03.06.1966
in Weiden i.d. Oberpfalz
Am 02.01.1986 als Eignungsübender Obergefreiter bin ich im Heer als Instandsetzungssodat eingetreten. Nach meiner Grundausbildung in Hemau (nähe Regensburg) wurde ich in der Instandsetzungs Ausbildungskompanie in Pfreimd (Bayern) als Ausbilder leichte Handwaffen und Artilleriewaffen eingesetzt. In den folgenden Jahren erfolgte die Ausbildung zum Industrie-Meister-Metall und Waffenprüfer/Geräteprüfer des Heeres. Nach zwei Auslandseinsätzen , einmal in Shilo Kanada (10 Monate) und SFOR (6 Monate) als eingesetzer Geräte-Prüfer des Heeres führte der Weg ins Logistikamt der Bundeswehr als Katalogisierer im Bereich der Waffen. Zur Aufstellung der Teilstreitkraft Streitkräftebasis folgte der Wechsel in den Bereich der Informationstechnik in der Abteilung Rüstung/Nutzung im Aufstellungsstab. Privates und Berufliches Interesse wurde somit vereint. Als Folgeverwendung im Logistikamt der Bundeswehr kam der Wechsel zum Netzwerk-Administrator. Mit dem Einzug der BWI in die Bundeswehr folgten dann die Verwendungen im Bereich Streikräfteunterstützungskommando und in einem Führungsunterstützungsbatallion, von da aus führte der Weg auf den Hardtberg ins Streitkräfteamt in die Abteilung Ausbildung, durch die Umstrukturierung wurde diese Abteilung dem Kommando Streitkräftebasis zugeordnet. Bis heute als eingesetzter Autor im Bereich Fernlernen verbringe ich, so hoffe ich, die restlichen 5 Jahre meiner Dienstzeit auf diesem Dienstposten.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Einbringen meiner Erfahrungen in allen Belangen für Soldatinnen und Soldaten in der Personalratsarbeit. Kompetente Beteiligung gegenüber des Dienstherren für die Belange der Soldatinnen und Soldaten und diese durchzusetzen. Gemeinsame Standpunkte in der Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner erarbeiten und einbringen. Ich freue mich auf diese Erfahrung und Herausforderung.

 

 
BPR KdoSKB Hauptmann
Nicolas Hohn

VSB Mitglied seit:
2013

Geboren am
23.08.1973
in Düren
Ich bin 1994 als Grundwehrdienstleistender in die Bundeswehr eingetreten. Nachdem ich mich für die Unteroffizierlaufbahn verpflichtet hatte, wurde ich als Gruppen-, Zugführer und als S3-Feldwebel eingesetzt, bevor ich in die Laufbahn des Offiziers des militärfachlichen Dienstes wechselte. Die Bundeswehr qualifizierte mich fachlich zum Wirtschaftsinformatiker sowie militärfachlich zum S3-Offizier, heute Einsatzoffizier. Meine erste Offiziersverwendung trat ich 2004 als STAN-Bearbeiter in der Abteilung IV des Heeresamtes in Euskirchen an. 2007 hatte ich meine erste Verwendung in einem selbständigen Dezernat im Streitkräfteamt (SKA) in Sankt Augustin. Ab 2009 wurde ich „ausbildungs- und verwendungsreihenfremd“ eingesetzt. Es folgten Verwendungen als Personalorganisationsoffizier beim Hauptprozess Organisation im SKA und als hauptamtlicher Presseoffizier beim Presse- und Informationszentrum Personal in Köln. Währenddessen nahm ich auch am KFOR-Einsatz als „Chief Public Affairs Office“ beim Deutschen Einsatzkontingent KFOR teil. Seit Ende 2014 bin ich erneut Personalorganisationsoffizier beim Hauptprozessmanager Organisation im SKA.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Ich bin mit Leib und Seele Soldat und liebe meinen Beruf. Dieses Selbstverständnis haben viele. Denn die Angehörigen der Bundeswehr leisten auf allen Ebenen Herausragendes und wachsen oftmals über sich hinaus, um ihre jeweiligen Aufträge im Grundbetrieb oder im Einsatz zu erfüllen. Die Bundeswehr steht aufgrund der sicherheitspolitischen Lage vor großen Herausforderungen. Das wird sich auch auf das Personal, welches im Mittelpunkt steht, die Organisation und das Material auswirken. Viel Arbeit also, welche auf die Beteiligungsgremien zukommt. Getreu dem Motto „Miteinander – Füreinander“ stelle ich mich diesen Aufgaben als Mitglied eines „jungen“ und dynamischen Verbandes.

 

 

 örtlicher Personalrat beim KdoSKB

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
BMVg HPR,
BPR KdoSKB,
öPR KdoSKB
Hauptmann
Andreas Füllmeier

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
28.03.1967
in Duisburg
Am 01.04.1987 habe ich mit einem 14-tägigen Kurzintermezzo meine Bundeswehrzeit bei der Nachschubausbildungskompanie 14/1 in Lüneburg begonnen. Danach war meine militärische Heimat die Panzerlehrbrigade 9 in Munster. Erst im Panzerlehrbataillon 91 (1987 - 1992) und danach im Panzerlehrbataillon 93. (1992 - 1993. 1993 bis 10/1997 eingesetzt als S-3 Fw bei KoFTrA (Kombinierte Führer- und Truppenausbildung) später das RegÜbZNord (Regionales Übungszentrum NORD). Mit der Zulassung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes (1997) begann meine zivilberufliche Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt -Fachrichtung Wirtschaftsinformatik- in Darmstadt sowie der militärischen Ausbildung an der Offiziersschule des Heeres in Hannover (1999 - 2000). Von 2000 - 2006 eingesetzt als Leiter des Autorenteams an der NschSH (heute LogSBw) in Garstedt. 2006 - 2007 fand ein weiteres Kurzintermezzo beim damaligen IT-AmtBw in Bonn Beuel statt. 2007 - 2009 im Streitkräfteamt als Sachgebietsleiter IMP und von 2009 - 2014 die erneute Verwendung als Leiter MAT Autorenteam SKA. Seit 2014 in der gleichen Verwendung beim KdoSKB als Leiter MAT Autorenteam MITTE.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Seit 2008 im Personalrat tätig, und somit immer mitwirkend für die Interessen der Soldatinnen und Soldaten eingesetzt. In der Arbeit als Personalrat, unter dem Verbandsmotto "Miteinander - Füreinander", möchte ich mich auch in der Zukunft um die Belange der Soldatinnen und Soldaten kümmern. Mit der Unterstützung des Verbandes (VSB) und die Hilfeleistung der Kooperationspartner VAB und VBB ist für die Zukunft vieles möglich. Danke für Ihr Vertrauen.

 
 
BMVg HPR,
BPR KdoSKB,
öPR KdoSKB
Hauptmann
Axel Neuhäuser

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
31.05.1970
in Duisburg
Am 02.01.1992 trat ich als Grundwehrdienstleistender meinen Dienst bei der FmAusbKp 1/6 in Neumünster an. Nach der Grundausbildung folgte die Ausbildung und der Einsatz als TrpFhr RiFu-Mux und Knotenvermittlung beim 2./FmBtl 6 später 4./ StFmBtl 6 in Neumünster. 1995 erfolgte dann die Umsetzung und Ausbildung zum Feldwebel im NschDst inclusive einer Umschulung zum Bürokaufmann in Cuxhaven. Nach kurzem Einsatz als MatNachwFw erfolgt 1997 die Versetzung als VersDstFw zu 5./ BeaobPzArtBtl 71 nach Dülmen. 1999 folgte dann die Ausbildungsstufe Alpha als Informationsorganisator bei der FachAusbKp in Wuppertal. Mit Ernennung zum BS im Jahr 2000 folgte die Versetzung in das HA II 2 (3) nach Köln als DV- und ProgFw. 2003 erfolgte die Zulassung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes mit Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt “Fachrichtung Wirtschaftsinformatik“ bei der 2./ FSLw in Faßberg sowie an der Offizierschule des Heeres in Dresden. Es folgten verschiedene Verwendungen als IT-Offz FD im SKA . Seit 2012 eingesetzt als Sachgebietsleiter IT- Unterstützung der Unterabteilung Organisation im KdoSKB in Bonn.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Ein Leitsatz des VSB ist „Mitmachen und Mitgestalten“ - diese Möglichkeit habe ich 2012 ergriffen. Der VSB bietet nicht nur diese Möglichkeit, er fordert darüber hinaus die aktive Mitgestaltung von seinen Mitgliedern. Dies bietet Interessierten sich aktiv für die Interessenvertretung der Beschäftigten einzubringen und diese auch gegenüber der Dienststellenleitung zu vertreten. Seit der Aufstellung des KdoSKB in 2012 hatte ich durch das breite Votum der Wählerschaft das Glück, mich als Personalratsmitglied im ÖPR KdoSKB für die Belange in unserer Dienststelle einbringen zu können. Ich denke, wir haben zusammen viel erreicht! Neue Herausforderungen stehen an. Deshalb „MITEINANDER-FÜREINANDER!“

 

 

 Bezirkspersonalrat beim MarKdo

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
MarKdo BPR Kapitänleutnant
Peter Wark

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
30.04.1969
in Cuxhaven
Am 03.10.1988 trat ich meinen Dienst an der Marineküstendienstschule in Glückstadt an und für mich begannen verschiedene Verwendungen im Bereich des Marinesicherungsdienstes. Die meisten Verwendungen absolvierte ich im Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“, wo ich im Anschluss an meiner Bootsmannausbildung in den Bereich der Personalbearbeitung ging und mich 1997 entschloss in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes zu wechseln. Nach erfolgreicher Offizierausbildung verließ ich den Bereich der Personalbearbeitung und wurde im Bereich der „Computergestützten Ausbildung“ im Marineamt eingesetzt. Hier verbrachte ich bis jetzt die längste aber auch spannendste Zeit meines Werdeganges. In verschiedenen Funktionen der „Computergestützten Ausbildung“ habe ich viele Bereiche der gesamten Marine kennengelernt und konnte mir immer einen guten Überblick in der Flotte aber auch in der Schullandschaft der Marine verschaffen. Geprägt wurde die Verwendung stets durch die organisationsbereichsübergreifende Zusammenarbeit. Kurze Zeit verbrachte ich im Bereich der Organisation Marine und durfte hier die Umstrukturierung der Bundeswehr (2012) gestalterisch miterleben. Mit der Aufstellung des Marinekommandos und Wahl des ersten örtlichen Personalrates stellte ich mich zur Wahl des Vorsitzenden und durfte dieses Amt ca. drei Jahre bekleiden. Seit dem 01.08.2015 bin ich im Marinekommando im Bereich der Personalsteuerung als Prozessbeauftragter für den Hauptprozess Personal eingesetzt, wo sich für mich ein Kreis schließt und die Personalbearbeitung mich wieder hat.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Als Bundesbeauftragter des VSB für die Marine möchte ich die Interessen aller Soldatinnen und Soldaten in einem Miteinander im Bezirkspersonalrat der Marine vertreten, so dass wir alle Füreinander an einem Strang ziehend diese Interessen stärken und verbessern.

 
 
MarKdo BPR Stabsbootsmann
Carsten Beckmann

VSB Mitglied seit:
2013

Geboren am
18.01.1970
in Stendal
Am 01.09.1988 bin ich als Unteroffizieranwärter in die NVA (Volksmarine) eingetreten. Nach der erfolgten Grund- und Maatenausbildung in der Fachrichtung 4 „Signalmaat“ an der Flottenschule Stralsund (heute MTS Parow), wurde ich im Februar 1989 in die 4. Flottille Rostock/ Hohe Düne auf das U-Jagd Schiff „LÜBZ“ versetzt. Anschließend wurde ich ab Juli 1991 im Marinesicherungsbataillon 3 Rostock verwendet. Hier als MatBewMaat eingesetzt absolvierte ich 1992 meinen Fachlehrgang an der MVS List/Sylt. Mit Wirkung vom 04.01.1994 bin ich in das Marinetransportbataillon 3 Bad Sülze versetzt worden, wo ich bis Dezember 2002 als MatBewMaat und MatBewBtsm eingesetzt war. In diesem Zeitraum absolvierte ich von 10/1996 – 07/1997 meinen Bootsmannslehrgang an der MUS Plön und der MVS List/Sylt. Seit Januar 2003 bin ich im Marineamt / Marinekommando Rostock im Bereich Organisation / Fachtätigkeit „Soll-Organisation Material“ eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Bereits seit 2003 setze ich mich aktiv in den verschiedenen Stufenvertretungen (ÖPR/GPR/BPR) für die Belange der Soldaten ein. In dieser heutigen wechselhaften, von ständigen Reformen und Umstrukturierungen geprägten Zeit, möchte ich mich auch zukünftig dieser herausfordernden Tätigkeit stellen, um als Mitglied des VSB die Ziele unseres Verbandes, im Einklang mit den Interessen der Soldaten, vertreten zu können.

 

 

örtlicher Personalrat beim SKA

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
öPR SKA Hauptmann
Dirk Maiworm

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
02.11.1965
in Bochum
Meine Dienstzeit startete am 02. Januar 1986 in Delmenhorst. Nach Verwendungen in der Unteroffizier- und Feldwebellaufbahn beim Instandsetzungsbataillon 11 in Delmenhorst, Verteidigungskreiskommando 222 in Nienburg und der Logistikschule in Bremen/Garlstedt, erfolgte 1995 der Wechsel in die Laufbahn der Offiziere des militärischen Fachdienstes mit unterschiedlichen Verwendungen im Bereich Personalwesen im Bataillon, in der Nachwuchsgewinnung/Öffentlichkeitsarbeit und auf Ämterebene. Derzeit nehme ich die Aufgabe eines Sachbearbeiters in der Gruppe Hauptprozessmanager Organisation der Bundeswehr im Streitkräfteamt wahr. Darüber hinaus bin ich Angehöriger des Personalrats beim Streitkräfteamt und Vertrauensperson der Offiziere.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Umfangreiche Personalratsarbeit zu erleben, sich für die Belange der Soldateninnen und der Soldaten einzusetzen und dabei die Verbandsarbeit des VSB einzubringen, sind Gründe der erneuten Kandidatur. Die in diesem Gremium über Jahre gemachten Erfahrungen möchte ich weiterhin einbringen und, wenn möglich, die Arbeit als Vertrauensperson fortsetzten.

 
öPR SKA Oberstabsfeldwebel
Kay-Eric Näher

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
18.11.1970
in Birkenfeld/Nahe
Etwas mehr als ein Vierteljahrhundert bin ich nun Soldat; eine bewegende Zeit, mit vielen Höhen aber auch Tiefen. Alles begann am 01.07.1990 beim 8./Luftwaffenausbildungsregiment 1 in Goslar. Die erste fachliche Verwendung, als Radarflugmelder, im damaligen Kriegshauptquartier Europa Mitte (Börfink) schloss sich an. Es folgten mannigfaltige Verwendungen (Stabsleiste) an verschiedenen Standorten (Birkenfeld, Meßstetten, Erndtebrück, Faßberg und Ramstein). Ein " highlight " bildete hierbei sicherlich die mehrjährige NATO-Verwendung, in den Bereichen "Nukleare Operationen" sowie "Partnership for Peace", beim Headquarters Allied Airforces Central Europe am Standort Ramstein. Zu Beginn des neuen Jahrtausends folgte dann ein "schleichender" Wechsel, über die DV-Organisations- und Netzwerkadministrationsschiene (beim Kommando 2.Luftwaffendivision) hin zu meiner jetzigen Tätigkeit als IT-Informationsverarbeiter bzw. Sollorganisationsbearbeiter Bundeswehr. Ende September 2010 endete meine Zugehörigkeit zum Organisationsbereich Luftwaffe und ein Wechsel zur Streitkräftebasis, an den Standort Bonn, stand an. Seit diesem Zeitpunkt bin ich Angehöriger des Streitkräfteamtes im Fachstrang "Hauptprozess Organisation".

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Getreu dem Motto des Verbandes, gepaart mit meinem persönlichen Motto "Vernunft statt Besessenheit" sehe ich die große Chance, zusammen mit den Menschen und speziell für die Menschen an der Basis, einen kleinen Beitrag zu einem "attraktiven und ausgeglichenen" Dienstbetrieb zu leisten. Natürlich kommt hierbei einem konstruktiven und kritischen Umgang mit den Dienstherrn eine große Bedeutung zu; jedoch darf aber jederzeit die Frage gestellt werden: "Worin ist der Nutzen eines ausgeprägten Erregungszustandes zu sehen, wenn doch dabei die Fähigkeit des menschlichen Denkens (Sachverhalte und deren Bedeutungen erkennen, Prinzipen und Regel aufstellen und danach handeln) auf der Strecke bleibt ?"

 
BPR KdoSKB,
öPR SKA,
BMVg HPR
Stabsfeldwebel
Frank Herrmann

VSB Mitglied seit:
2012

Geboren am
17.06.1968
in Neuwied
Am 01. Oktober 1987 bin ich als OG in die Bundeswehr (TSK Heer) eingetreten. Nach der Grundausbildung in Idaroberstein wurde ich im Anschluss zum Kartenbearbeiter in Koblenz bei TopZug 300 ausgebildet. Danach durchlief ich verschiedene Lehrgänge um mit der Kartenbearbeiter Feldwebel ATN abzuschließen. Dies brachte mich wieder nach Idaroberstein um dort an der Artillerieschule als Ausbilder im MilGeo Dienst die Lehrgänge für Offiziere und Unteroffiziere als Hörsaalfeldwebel durchzuführen. 1993 ging es für mich nach Köln zum Streitkräfteamt in die Abteilung Infrastruktur. In diesem Amt durchlief ich bis zum heutigen Tage verschiedene Abteilungen FüUstg, Controlling, STAN, FachAufgaben und den HPM Organisation in dem ich heute im Fachlichen Support tätig bin.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Diese Arbeit mach ich seit 2002 in der Dienststelle und seit 2008 auf Bezirksebene. Im Jahre 2012 ist der HPR als Nachrücker dazugekommen. Als potenzielles Personalratsmitglied ist es unser Auftrag, die Belange der Beschäftigten aufzunehmen und in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite durchzusetzen. Hier sehe ich die Themen SBG u EU Arbeitszeit zur Zeit als Grad der Wandlung. Ich freue mich auf diese Herausforderung.

 

 

Bezirkspersonalrat beim KdoH

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
BPR KdoH Oberstleutnant
Ralf Kriegel

VSB Mitglied seit:
2015

Geboren am
05.01.1962
in Dortmund
Am 01. Juli1981 bin ich als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr (TSK Heer) -von Beginn an in der Logistik eingesetzt- eingezogen worden. Nach der Grundausbildung in Boostedt, war ich zunächst in Husum eingesetzt. Dort habe ich die Entscheidung getroffen, Zeitsoldat und zunächst UA zu werden. Später überzeugte mich mein damaliger Kompaniechef, Offizieranwärter bzw. Offizier zu werden. Nach der Offizierausbildung in Bremen und Hannover studierte ich Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Im Anschluss durchlief ich alle logistischen Verwendungen, die die Heereslogistik vorsieht. Nach erfolgreichem Stabsoffiziergrundlehrgang an der Führungsakademie in Hamburg, schlossen sich logistische Stabsverwendungen im LogRgt 11 Rheine, I. DEU-NLD Corps G4, im ehemaligen HFüKdo G4 und wieder I. DEU-NLD Corps G4 bis heute an.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit für den VSB bedeutet, sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen. Gerade im multinationalen Unfeld erlebe ich täglich die Diskrepanz zwischen moderner Beteiligung und anderen Modellen, die mich immer wieder motiviert hat, mich in der Gremienarbeit gegenüber der Dienststellenseite einzusetzen. Als bereits aktiv in der Rolle des ordentlichen Mitgliedes im BPR beim KdoH eingebunden, würde ich mich freuen, mich auch weiterhin den Erfahrung und Herausforderungen stellen zu dürfen.

 
 
BMVg HPR,
BPR KdoH
Hauptfeldwebel
Philip Günter Stahl

VSB Mitglied seit:
2015

Geboren am
24.01.1985
in Calw
Vor meiner Bundeswehrzeit habe ich eine Ausbildung zum Industriemechatroniker im Schwarzwald bei der Firma Holzma gemacht. (2001 – 2005) Am 04.10.2005 bin ich in die Bundeswehr eingetreten. Meine Grundausbildung habe ich in Zweibrücken bei den Fallschirmjägern absolviert. Direkt im Anschluss wurde ich nach Calw versetzt, wo ich bis März 2011 im Material-Zug als Gerätewart für das KSK tätig war. Im Zuge meines Laufbahnwechsels zum Feldwebel wurde ich im April 2011 nach Kümmersbruck ins LogBtl 472 (SKB) als SEA-Klima-Feldwebel versetzt. Während dieser Zeit habe ich meinen Industriemeister im Bereich Elektrotechnik gemacht. Seit Mai 2014 bin als Ausbildungsfeldwebel im Bereich SEA / Klima / DGUV-V3 am Ausbildungszentrum Technik Landsysteme in Eschweiler eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Die Vertretung meiner Kameradinnen und Kameraden ist mir persönlich ein wichtiges Anliegen. Resultierend aus meiner bisherigen Diensterfahrung, stelle ich fest, dass Soldaten mehr denn je ein Sprachrohr für Ihre Interessen benötigen. Ein wesentliches Thema ist für mich die Vereinbarkeit von Familie und Dienst zu fördern und auszubauen. Je besser sich Familie und Beruf vereinbaren lassen, desto höher ist die Motivation und somit auch die Leistungsbereitschaft des Einzelnen. Mein Motto: „Nur wer sich aktiv einbringt, kann auch Veränderung bewirken!“

 
BPR KdoH Hauptmann
Andreas Hoppe

VSB Mitglied seit:
2015
Ich bin am 01.10.1987 in die Bundeswehr (TSK Heer) eingetreten. Nach der Grundausbildung in Rotenburg-Wümme habe ich bis 1993 im HFlgRgt 16 in CELLE im Fachbereich S3 gedient. Nach dem Wechsel in die Laufbahn des mil. Offz FD habe ich die Fachausbildung (staatl. gepr. Betriebswirt Fachrichtung Wirtschaftsinformatik) und anschließend meine mil. Ausbildungen im Fachbereich S6/IT absolviert. Nach Verwendung in der Luftmechanisierten Brigade 1, Flugabwehrbrigade 100, Heeresamt (Einführungsorganisation SASPF), Deutsch/Französisches Heeresfliegerausbildungszentrum TIGER in Le Luc und Mittleres Transporthubschrauberregiment 15 bin ich seit dem 01.03.2013 als Sachgebietsleiter IT-Unterstützung der Organisationsplanung im Amt für Heeresentwicklung V 1 (2) (Strukturplanung und Realisierung) eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Personalratsarbeit ist für mich eine wichtige Form der Mitbestimmung, um sich aktiv für die Belange der Soldatinnen und Soldaten einzusetzen und dem Trend der allgemeinen Aufweichung von Gesetzen in angemessener Form zu begegnen.

 
BPR KdoH Hauptmann
Roy Gutzer

VSB Mitglied seit:
2013

Geboren am
26.03.1971
in Eisenach
(Thüringen)
Am 01.10.1992 wurde ich als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr (TSK Heer) einberufen. Direkt nach der Grundausbildung habe ich mich verpflichtet und wurde PzSpähUffz SpähPz im PzAufklBtl 2 in Hessisch Lichtenau. Später wechselte ich in das Kraftfahrausbildungszentrum und absolvierte den Fw-Lehrgang MKL Rad BCE. Nach der Zulassung zur Laufbahn des militärischen Fachdienstes wurde ich zum MKFLOffz MilFD SK und aaP Kfz R/K SK ausgebildet und als Ausbildungsleiter und amtlich anerkannter Prüfer im KfAusbZ Erfurt eingesetzt. Nach einem AVR-Wechsel zum NschOffz FD wurde ich in das Logistikzentrum des Heeres (später Heeresamt Abt V) nach Bad Neuenahr-Ahrweiler versetzt. Seit dem 01.02.2011 bin ich in der Nutzungsorganisation SASPF Heer im AHEntwg in Köln als ITOffz Bw / EinsOffz SK eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Die Arbeit im örtlichen Personalrat hat mir in der Vergangenheit sehr viel Freude bereitet. Ich bin von den Zielen unseres Verbandes und der ehrenamtlichen, ehrlichen Arbeit überzeugt. Wir haben in den Gesprächen und Sitzungen sehr viel für unsere Soldaten und Mitarbeiter erreicht. Diese erfolgreiche Arbeit möchte ich unbedingt fortsetzen und mich weiterhin aktiv für die Belange der Amtsangehörigen einsetzen und bei Veränderungen konstruktiv mitwirken.

 

 

Bezirkspersonalrat beim Kdo SanDstBw

 
  Personalrat Kandidat Werdegang
 
ÖPR beim Kdo SanDstBw
BPR ZSanDstBw
Hauptmann
Arndt Rainer David Gladen

VSB Mitglied seit:
2016

Geboren am
07.11.1967
in Traben-Trarbach
Ich bin am 03.10.1988 als SaZ in der Mannschaftlaufbahn in München beim SanLBtl 851 in die Bundeswehr eingetreten. Nach Verwendungen als Unteroffizier im Truppensanitätsdienst und dem ZSanDst (alt) bin ich im Jahr 1997 in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes gewechselt. Seit Mai 2014 bin ich nun im Kdo SanDstBw in der Unterabteilung VIII eingesetzt.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Der Personalrat auch für Soldaten ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Bundeswehr und bietet die Möglichkeit die Belange der Soldaten zu artikulieren. Als gelebter Teilaspekt der Inneren Führung kann hier Einfluss auf Entscheidungen genommen werden, die Auswirkungen auf den dienstlichen Alltag haben. Besonders liegt mir hier das Themenfeld der Vereinbarkeit von Familie und Dienst am Herzen. Nur der Soldat im gesicherten privaten Umfeld kann die zur Auftragserfüllung notwendige Leistungsfähigkeit erbringen.

 
 
ÖPR beim Kdo SanDstBw
BPR ZSanDstBw
Oberstleutnant i.G.
Ingo Neuber

VSB Mitglied seit:
2016

Geboren am
16.05.1967
in Versmold
Nach meinem Abitur habe ich 1986 als Berufsoffizieranwärter bei der Marine angefangen und bin nach einem Jahr zum Heer gewechselt. 1993 schloß ich mein Pädagogikstudium sehr erfolgreich ab und nahm nach einigen Stabsverwendungen und Führungsverwendungen auf Zug- und Kompanieebene im Jahr 2000 am 43. Nationalen Generalstabslehrgang teil. Es schlossen sich G2-, G3- und G5-Verwendungen an der Führungsakademie, dem I. DEU/NLD-Korps und dem Führungsstab der Streitkräfte an, bevor ich 2008 das schwere Pionierbataillon in Minden übernahm. Anschließend folgten G3/Referententätigkeiten in den Bereichen Übungen, Realisierungsplanung und Veränderungsmanagement in den Stäben HFüKdo, Stab InspH und Kdo H. Seit 2014 bin ich Sachgebietsleiter Organisation/Strukturplanung im Kdo SanDstBw in Koblenz.

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Es kommt für mich einerseits darauf an, die Soldatinnen und Soldaten bei Veränderungen und schwierigen Entscheidungen mitzunehmen und andererseits deren oft vernachlässigte berechtigte Belange in den Prozeß einzubringen, um nicht gegeneinander zu arbeiten, sondern zusammen ein gemeinsames Ziel zu erreichen, eben miteinander und füreinander. Aufgrund meiner Erfahrung im BPR Kdo H weiß ich, daß es dabei auf Wahrhaftigkeit, Transparenz, Information und Meinungsvielfalt ankommt, alles Prinzipien des VSB.

 
ÖPR beim Kdo SanDstBw
BPR ZSanDstBw
Flotteillenarzt
Dr. Elias Al-Ghabra

VSB Mitglied seit:
2016
Nach meinem Abitur habe ich von 1991-1994 die Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert. Im Anschluss daran studierte ich Humanmedizin an der Ruhr-Uni Bochum. 2006 erhielt ich den Facharzt für Chirurgie und 2009 die Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie nach erfolgreicher Prüfung vor den zuständigen Ärztekammern. Meine Bundeswehrlaufbahn habe ich 2008 im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz begonnen, wo ich bis Juni 2015 als Oberarzt in der Abtlg. für Orthopädie und Unfallchirurgie tätig war. Seit Juni 2015 arbeite ich im Kdo SanDstBw Koblenz als Sachgebietsleiter VII 2.3/VII 2.4

 

Warum möchte ich mich in den Personalrat für den VSB einbringen?

Aus eigener Erfahrung habe ich gelernt, dass in schwierigen Situationen das Miteinander und Füreinander sehr wichtig ist. Den Mut zu haben unangenehme Dinge anzusprechen, auch wenn es nicht der aktuellen „ eminenzbasierten Meinung“ entspricht ist eines der wichtigsten Beweggründe.