Elefantenpark Kölner ZooKölner Zoo. Begeistert für Tiere.

Auf den Spuren von Elefanten, Tigern, Erdmännchen & Co.

Im Kölner Zoo sind mehr als 10.000 Tiere aus über 750 Arten zu Hause – so viele wie in kaum einem anderen Zoo in Deutschland. Nicht allein deshalb hat sich der Kölner Zoo in seiner über 150-jährigen Geschichte zu einem beliebten Ausflugsziel für Jung und Alt entwickelt. Neben modernen Tieranlagen, die nach neuesten zoologischen Standards erbaut wurden, verfügt der Kölner Zoo auch heute noch über historische Tierhäuser aus den Gründungsjahren nach 1860. Sie laden nicht nur zum Entdecken ein und stellen die Bedeutung und Komplexität der jeweils thematisierten Ökosysteme begreiflich dar, sondern sorgen für einen angenehmen Aufenthalt bei jedem Wetter.

Hier erleben große und kleine Besucher Tiere hautnah.

Weitere Informationen unter www.koelnerzoo.de

Vorteil:
30% Für Bundeswehrsoldaten und –bedienstete gegen Vorlage des entsprechendes Ausweises an der Zoo-Tageskasse. (Hier gilt nicht der Mitgliedsausweis des VSB!)

Diese Ermäßigung gilt für max. 2 Erw. und 3 Kinder. 14,50€ Erw. und 6,50€ Kinder - gültig an allen Tagen, außer bei Sonderveranstaltungen.

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Augen geradeaus!

Augen geradeaus!

  • Angriff auf internationales Camp in Erbil – Keine verwundeten Bundeswehrsoldaten gemeldet30.09.2020 21.58
    Nahe des Camps der Truppen der internationalen Anti-IS-Koalition in Erbil in der Kurdenregion im Nordirak sind am (heutigen) Mittwochabend mehrere Raketen eingeschlagen. Die deutschen Soldaten in dem Feldlager blieben nach ersten Erkenntnissen der Bundeswehr unverletzt. Bei dem Angriff trafen vier Raketen das Gebiet nördlich des internationalen Flughafens von Erbil, wie zuerst eine Journalistin vor Ort berichtete. Wie kurdische Medien unter Berufung auf die Regionalregierung meldeten, wurden aus gut 50 Kilometern Entfernung sechs Raketen abgefeuert, von denen aber zwei versagt hätten.
  • Zu teuer: Verteidigungsministerium stoppt Vergabeverfahren für neuen schweren Transporthubschrauber...29.09.2020 13.15
    Eines der großen Rüstungsprojekte der Bundeswehr ist vorerst gestoppt: Das Verteidigungsministerium hat das Vergabeverfahren für den künftigen schweren Transporthubschrauber (STH) der Bundeswehr abgebrochen, der die alternde Flotte der Helikopter vom Typ CH-53G in seinen verschiedenen Varianten ersetzen sollte. Die vorliegenden Angebote seien unwirtschaftlich, auf Deutsch: zu teuer. Die Auswahlentscheidung, als Ersatz die beiden US-Modelle CH53K und CH-47F Chinook zu untersuchen, gilt allerdings vorerst weiter. Der Abbruch kam nicht ganz so überraschend (insofern lag ich mit der ersten schnellen Meldung nicht
  • Verteidigungsministerium stoppt Vergabeverfahren für Schweren Transporthubschrauber29.09.2020 10.30
    Das kommt ein wenig überraschend: Das Verteidigungsministerium hat das Verfahren für die Beschaffung eines neuen schweren Transporthubschraubers für die Bundeswehr gestoppt. Die Vergabe  für die Nachfolge der betagten CH-53G-Helikopter muss damit neu beginnen. Bislang waren zwei Modelle in der Auswahl, der neue CH-53K von Sikorsky und der CH-47 Chinook von Boeing. Die Mitteilung des Ministeriums vom (heutigen) Dienstag: Aufhebung des Vergabeverfahrens im Projekt „Schwerer Transporthubschrauber“ Hiermit informieren wir Sie darüber, dass das Vergabeverfahren im Projekt „Schwerer Transporthubschrauber (STH)“ aufgehoben wurde.
  • Veranstaltungshinweis: Reden wir über extremistische Reservisten (neu: Video)28.09.2020 21.53
    Rechtsextremisten in der Bundeswehr haben nicht nur in jüngster Zeit Schlagzeilen gemacht, und es waren nicht nur aktive Soldaten. Auch Reservisten fielen mit rechtsextremistischen Äußerungen auf. Grund genug für den Reservistenverband, dagegen vorzugehen: Mit einer Kampagne Reserve und Demokratie – Wir gegen Extremismus, deren Auftaktveranstaltung ich am (morgigen) Dienstag moderieren werde. Auf dem Podium sitzen neben dem Präsidenten des Verbandes, dem CDU-Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg, die Wehrbeauftragte Eva Högl, der stellvertretende Heeresinspekteur Generalleutnant Johann Langenegger und Christian Seel, Staatssekretär im saarländischen