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Die BBBank eG ist eine Genossenschaftsbank für alle Privatkunden in Deutschland. 1921 als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte gegründet, steht die Bank in der Tradition der deutschen Beamtenbanken und fühlt sich dem öffentlichen Dienst in besonderer Weise verbunden. Mit über 100 Filialen und mehr als 430.000 Mitglieder gehört die BBBank zu den großen Mitgliederbanken in Deutschland. Dort, wo sie keine Filiale vor Ort hat, ist sie über die eigene Direktbank erreichbar.

Weiter Informationen unter www.bbbank.de

Vorteil:

Für die Mitglieder des VSB stehen als Neukunde unter anderem folgende Angebote zur Verfügung:

  • Kostenfreie Kontoführung und BankCard
  • Bequemer und kostenfreier Kontoumzugsservice für neue Mitglieder
  • Überziehungsmöglichkeit mit niedrigen Zinsen
  • Kostenfreies Depot
  • Bundesweiter kostenfreier Kontoauszugsdruck - bei der BBBank und bei den am „BankCard KontoInfo“ teilnehmenden Instituten der genossenschaftlichen FinanzGruppe.
  • Bargeldversorgung, d.h. kostenfreie Bargeldversorgung an allen Geldautomaten der BBBank und an über 2.900 Geldautomaten der CashPool-Partner; des Weiteren können Sie sich an der Kasse Ihres REWE-Marktes bis zu 200,- Euro kostenfrei bar auszahlen lassen
  • Kostengünstige Verfügungsmöglichkeiten an ca. 19.600 Geldautomaten des genossenschaftlichen BankCard ServiceNetzes

 

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Augen geradeaus!

Augen geradeaus!

  • DroneWatch: Die Empfehlungen der SPD-Projektgruppe zu bewaffneten Drohnen – Dokumentation25.10.2021 17.56
    Im Streit über die Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr hatte die SPD zuletzt Ende vergangenen Jahres erneut die Beschaffung dieser Waffen für die deutschen Streitkräfte abgelehnt. Eine Projektgruppe sollte die aus Sicht der Sozialdemokraten nötigen Voraussetzungen dafür klären und dem Parteivorstand Empfehlungen vorlegen. Die liegen seit knapp zwei Wochen vor, sind aber noch nicht vollständig bekannt – deshalb dokumentiere ich sie hier. Die Projektgruppe, der unter anderem auch Soldaten angehörten, war Mitte März vom SPD-Parteivorstand eingesetzt worden und hatte am
  • EU-Mitglieder konkretisieren Vorschlag für europäische Eingreiftruppe als „Koalition der Willige...21.10.2021 11.13
    Kurz vor dem Ende der offiziellen Amtszeit von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer wird ihr Vorschlag für die Ausgestaltung einer europäischen Eingreiftruppe Diskussionsthema in der EU. Ein inoffizielles Papier für die Weiterentwicklung der EU Battlegroups und vor allem eine beschleunigte Beschlussfassung auf EU-Ebene legten fünf Mitgliedsländer vor. Über den gemeinsamen Vorschlag von Deutschland, Finnland, den Niederlanden, Portugal und Slowenien berichteten am (heutigen) Donnerstag zuerst dpa und der Deutschlandfunk. Die Initiative hatte Kramp-Karrenbauer Anfang September nach dem Ende der Evakuierungsmission aus der afghanischen
  • UN-Einsatz in Mali: Bundeswehr schickt wieder Hubschrauber19.10.2021 21.20
    Nach knapp dreeinhalb Jahren schickt die Bundeswehr wieder eigene Hubschrauber in den UN-Blauhelmeinsatz in Mali. Vier Transporthubschrauber vom Typ NH90 sollen unter anderem die medizinische Rettungskette für die deutschen Truppen bei MINUSMA unterstützen, die derzeit von einer privaten Hubschrauberfirma gewährleistet wird. Die Lieferung des ersten NH90 teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr am (heutigen) Dienstagabend via Twitter mit: Damit begann die Umsetzung dessen, was der Abteilungsleiter Strategie und Einsatz im Verteidigungsministerium, Generalleutnant Bernd Schütt, bereits im Mai angekündigt hatte: Nach Beendigung
  • Der Gesprächsfaden wird immer dünner: Russland schließt Vertretung bei der NATO18.10.2021 18.45
    Die ohnehin seit gut sieben Jahren eingeschränkten Gesprächskontakte zwischen der NATO und Russland sind noch einmal reduziert worden: Russland kündigte die Schließung seiner Vertretung beim Nordatlantischen Bündnis an und wirft die Vertreter der NATO-Militärmission in Moskau zum 1. November raus. Die russische Regierung reagiert damit nach offiziellen Angaben auf das Vorgehen der Allianz, einen Teil der russischen Diplomaten in ihrem Brüsseler Hauptquartier als Geheimdienstmitarbeiter auszuweisen. Die Entscheidung verkündete der russische Außenminister Sergej Lawrow am (heutigen) Montag in Moskau – das

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