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Wir über uns

Als Alternative der bereits vorhandenen Interessengruppen innerhalb der Personalvertretungen wurde in den 90er Jahren die "Vereinigte freie Liste (VfL)" zur Vertretung der Interessen von Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr gegründet.

Aufgrund der anhaltend positiven Resonanz aus dem Kreise der Soldatinnen und Soldaten ergab sich die Motivation, eine eigenständige und organisierte Interessensvertretung zu institutionalisieren.

Aus diesem Vorhaben hat sich der Verband der Soldaten der Bundeswehr entwickelt. Um den Grad der Handlungsfähigkeit zu erhöhen, war eines der ersten Ziele des konstituierten Vorstandes, die Eintragung des VSB in das Vereinsregister zu erwirken. Dieser Schritt wurde im Februar 2012 vollzogen.

Die
Verbandsstruktur ist auf Stetigkeit und mit dem Ziel ausgelegt, bundeswehrweit Interessen für Soldatinnen und Soldaten wahrzunehmen sowie in diesem Sinne Ansprechpartner für Gesellschaft und Politik zu sein.

Wir würden uns freuen, wenn wir beim Besuch unseres Auftritts Ihr Interesse an uns geweckt haben. Für Fragen, Anregungen oder Wünsche nutzen Sie bitte die angegebenen Kontaktdaten.

Den Flyer des VSB erhalten Sie
hier


Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Ideen ein!

Augen geradeaus!

  • Jetzt offiziell: Die neue ‚Strategie der Reserve‘18.10.2019 18.09
    Die neue Strategie der Reserve, mit der die Bundeswehr künftig Reservisten stärker in ihre Arbeit einbinden und im Bedarf auch heranziehen will, ist jetzt in Kraft. Ein wesentlicher Baustein ist eine geplante Grundbeorderung von sechs Jahren für alle ausscheidenden Soldaten. Die Grundzüge der neuen Reservisten-Strategie waren bereits im August bekannt geworden. Die neue Konzeption setzt in einer veränderten Sicherheitslage auf eine teilweise Rückkehr zu früheren Strukturen: Künftig soll die Bundeswehr wieder gezielt auf Reservisten zurückgreifen können, um die aktive Truppe[...]
  • Personalstärke September 2019: Es bleibt bei rund 182.00017.10.2019 12.42
    Die militärische Personalstärke der Bundeswehr ist im September im Vergleich zum Vormonat wieder leicht zurückgegangen, liegt aber weiterhin (knapp) über 182.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten. Hauptgrund für den Rückgang von 182.496 auf 182.019 Männer und Frauen ist die Verringerung der Zahl der Freiwillig Wehrdienst Leistenden (FWDL), die von 7.244 auf 6.773 sank. Die Zahl der Berufs- und Zeitsoldaten stieg dagegen leicht an. Die aktuelle Statistik, vom Verteidigungsministerium (bereits am 15. Oktober) wie üblich unter dem immer gleichen Link veröffentlicht: 182.019[...]
  • AKK stoppt umstrittene Privatisierung der Heeresinstandsetzungslogistik17.10.2019 12.13
    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat ein umstrittenes Privatisierungsprojekt ihrer Vorgängerin und der früheren Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder gestoppt: Die Werke der Heeresinstandsetzungslogistik (HIL) bleiben in Bundesbesitz. Die HIL werde als Eigengesellschaft des Bundes weitergeführt, das heißt die Privatisierung wird nicht weiter verfolgt, sagte die Ministerin am (heutigen) Donnerstag in Berlin. Sie verwies zur Begründung unter anderem auf die Hinweise des Bundesrechnungshofes, die künftige Rechtsform der Reparaturwerkstätten für Landsysteme der Bundeswehr müsse auch unter strategischen Gesichtspunkten betrachtet werden – und nicht nur monetär.[...]
  • Probleme mit dem Hubschrauber NH90 – Großteil der Bundeswehr-Flotte betroffen (Update)17.10.2019 11.08
    Ein Großteil der Hubschrauber vom Typ NH90, die die Bundeswehr als Transporthelikopter betreibt, sind von technischen Problemen am Heckrotor betroffen und können derzeit nur eingeschränkt genutzt werden. Nach Angaben des Heeres müssen alle Maschinen, die vor 2018 geliefert wurden, zunächst überprüft und gegebenenfalls Teile ausgetauscht werden. Wie das Deutsche Heer (bereits am gestrigen Mittwoch)  auf seiner Webseite* mitteilte, hatte die Herstellerfirma Airbus Helicopters die Nutzer zur Untersuchung ihrer Hubschrauber aufgefordert: Die Industrie hat kürzlich darauf hingewiesen, dass es bei dem[...]

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