Die Bundeswehr steht auf mehreren Säulen: vier klassische Teilstreitkräfte und ein neu aufgestellter Unterstützungsbereich. Jede dieser Strukturen erfüllt eine eigene Aufgabe – gemeinsam bilden sie die militärische Gesamtfähigkeit Deutschlands.
Das Heer ist die größte und traditionsreichste Teilstreitkraft der Bundeswehr. Panzer, Infanterie, Artillerie, Pioniere – sie alle bilden gemeinsam die militärische Kraft am Boden. Doch was genau macht das Heer aus, und warum ist es bis heute unverzichtbar?
Wer an die Bundeswehr denkt, hat oft Bilder von Uniformen, Stiefeln und vielleicht einem Gewehr im Kopf. Doch die persönliche Ausrüstung eines Soldaten ist weit mehr als das – sie ist ein komplexes System, das Schutz, Funktionalität und Überlebensfähigkeit in den unterschiedlichsten Szenarien gewährleisten soll. Vom Gefechtsfeld bis zum Biwak im Wald: Jedes einzelne Teil hat seinen Zweck.
Wer in der Bundeswehr dient, trägt nicht nur Uniform, sondern auch Verantwortung. Die Dienstgrade zeigen, welche Aufgaben jemand übernimmt, wie viel Erfahrung er oder sie mitbringt – und wie die gemeinsame Struktur funktioniert, die das tägliche Miteinander trägt.